ZRB

Zeitschrift für Recht des Bauwesens

Das Fundament im privaten Baurecht

Zeitschrift

Gross Druck
ISSN: 2227-7862
 

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Bezugsvariante:

Verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern nicht bis spätestens 30. November des laufenden Abojahres eine schriftliche Kündigung beim Verlag Österreich oder Mohr Morawa eingelangt ist.

 
 
 
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Das Fundament im privaten Baurecht

Die ZRB ist dem gesamten Recht des Bauwesens gewidmet. Ihr fachlicher Schwerpunkt liegt im Privatrecht. Im Recht der Bauwerkverträge, der Generalunternehmer- und Subunternehmerverträge, im Recht des Normenwesens und baurelevanter Geschäftsbedingungen. Sie betreut das Recht der Arbeitsgemeinschaften, das Bauträgerrecht, das bauspezifische Schadenersatz- und Versicherungsrecht bis hin zum Bau-Arbeitsrecht. Die Fachzeitschrift setzt sich auch mit Problemen im Grenzbereich zwischen privatem und öffentlichem Recht (Vergaberecht, Recht der Bauordnungen, Gewerberecht, Wettbewerbsrecht) auseinander.

Die ZRB legt ebenso einen Schwerpunkt auf Aktuelles und Praxisrelevantes im Recht des Bauwesens. Jedes Heft enthält: "Praktisches" zum Herausnehmen (in der Heftmitte), geleitet von Hermann Wenusch: Mit viel Wissenswertem über Trends und Entwicklungen, Checklisten und Muster für die Baupraxis. Im Bau(rechts)lexikon werden Juristische Begriffe für Techniker und technische Begriffe für Juristen aufbereitet.

Damit dient die ZRB vor allem auch der Verbreitung und Vertiefung baurechtlichen Grundlagenwissens. Sie verbindet Wissenschaft und Praxis, legt Wert auf hohes juristisches Niveau und auf Klarheit und Verständlichkeit.



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Förderpreis der "ZRB - Zeitschrift für Recht des Bauwesens"

Einladung und Teilnahme:

Der Verlag Österreich setzt für eine hervorragende wissenschaftliche juristische Arbeit den Förderpreis der Zeitschrift für Recht des Bauwesens in der Höhe von
EUR 1.000,- aus.

Teilnahmebedingungen:

1. Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Arbeiten, die sich nach Art und Umfang zur Publikation in der ZRB eignen.

2. Die Arbeit muss bis spätestens 15. August 2016 beim Verlag Österreich, zu Handen Herrn Mag. Jörg Steiner, Bäckerstraße 1, 1010 Wien, Österreich, in elektronischer Form per E-Mail (j.steiner@verlagoesterreich.at) einlangen.

3. Über die Zuerkennung des Preises entscheiden die Herausgeber der Zeitschrift für Recht des Bauwesens. Die Preise können auch unter mehreren Autor/inn/en geteilt werden. Die Jury entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Ihre Entscheidung ist endgültig und unterliegt keinerlei Anfechtung, insbesondere auch nicht vor Gericht.

4. Die prämierte(n) Arbeit(en) werden in der ZRB veröffentlicht. Die Verfasserin/der Verfasser überträgt für den Fall der Prämierung alle für die Veröffentlichung notwendigen Rechte und stimmt zu, dass der Verlag Österreich die Arbeit in gedruckter und elektronischer Form publiziert.

Dieser Artikel ist auch folgenden Kategorien zugeordnet:

Herausgeber, Schriftleiter und Redakteure der ZRB sind sowohl Rechtswissenschafter als auch Vertreter der Baurechtspraxis, die der Rechtsanwaltschaft, der Justiz, Interessenvertretungen und Wirtschaftsunternehmen mit großer Nähe zur Baubranche angehören.

Dieses Team unterhält gute Kontakte zu den Interessenvertretungen der Bauindustrie und des Baugewerbes, zum Österreichischen Normungsinstitut, zur Österreichischen Gesellschaft für Baurecht und Bauwirtschaft, zu Instituten der Universitäten Wien und Innsbruck sowie zu in- und ausländischen Institutionen, die sich der Pflege des Baurechts widmen.


Die Herausgeber:

em. o. Univ.-Prof. Dr. Heinz Krejci

Univ.-Prof. Dr. Alexander Schopper

Univ.-Prof. i. R. Dr. Manfred Straube

RA Ing. DDr. Hermann Wenusch


Herausgeberbeirat:

Ing. Dr. Gerhard Hartmann

Prof. Horst Franke


Die Schriftleitung betreuen:

Ass.-Prof. Dr. Thomas Ratka

Univ.-Prof. Dr. Alexander Schopper

RA Ing. DDr. Hermann Wenusch



Als ständige Redakteure fungieren:

RA Dr. Wolfgang Breyer (RA in Stuttgart und Wien)

Dr. Christian Hagen (ÖBB)

Mag. Günter Hayek (ELIN)

RA Dr. Christian W. Konrad, LL.M. (RA in Wien)

Dr. Diana Seeber-Grimm (BM für Justiz)

Mag. Florian Skarics (Uni Innsbruck)

Dr. Wolfgang Treitler (ASFINAG)

Mag. Claudius Weingrill (BIG)

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