Verlag Österreich

Zeitschrift für Gesellschaftsrecht

Heft 5, September 2021, Band 20

Bucheinsicht bei GmbH: Rechtsmissbrauch, Vertraulichkeit

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Der Einwand der rechtsmissbräuchlichen Ausübung des Bucheinsichtsrechts bedarf konkreter Behauptungen

zur Gefährdung (des Unternehmens) und

zur Relevanz der strittigen Geschäftsunterlagen.

Ob die Gesellschaft eine Vertraulichkeitserklärung verlangen kann, bleibt offen. Eine verschuldensunabhängige Haftung mit Mindestvertragsstrafe wäre jedenfalls überschließend.

  • Rechtsmissbrauch
  • § 22 GmbHG
  • GES 2021, 246
  • Vertraulichkeitsvereinbarung
  • Gesellschaftsrecht
  • Bucheinsicht
  • OGH, 12.05.2021, 6 Ob 82/21h

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