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Das wettbewerbsrechtliche Transparenzgebot aus der Sicht junger Verbraucher

eJournal-Artikel
Sprache:
Deutsch
Jahrgang:
WBLBand 30
Inhalt:
Aufsatz
Umfang:
4045 Wörter, Seiten 309-314

30,00 €

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Werbung muss derart gestaltet sein, dass sie dem Umworbenen als solche erkennbar ist („Transparenzgebot“). Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit der Thematik, wie die Erkennbarkeit von Werbung, die (auch) junge Verbraucher zur Zielgruppe hat, zu beurteilen ist. Besondere Berücksichtigung findet dabei die OGH-Entscheidung 4 Ob 188/08p hinsichtlich der Zulässigkeit der Bildung von Verbrauchergruppen iSd § 1 Abs 2 UWG.

  • Prandstätter, Barbara
  • Internet
  • WBL 2016, 309
  • Transparenzgebot
  • Durchschnittsverbraucher
  • § 1 Abs 2 UWG
  • Online-Werbung
  • Art 5 Abs 3 UGP-RL
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  • Art 10 Abs 2 EMRK
  • Art 5 Abs 2 UGP-RL
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  • § 36 Audiovisuelle Mediendienste-Gesetz
  • Allgemeines Wirtschaftsrecht
  • Werbekompetenz
  • Offenkundigkeitsgebot
  • § 13 ORF-G
  • Kinder
  • Diensteanbieter
  • § 6 Abs 1 E-Commerce-Gesetz (ECG)
  • Erkennbarkeit

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