Verlag Österreich

GJZ 2021 Hamburg

Das Private im Privatrecht

Vor 30 Jahren fand die erste Tagung der Gesellschaft für Zivilrechtswissenschaft in Hamburg statt. Mit der Tagung 2021 kehrt sie erstmals an ihren Ausgangsort zurück. Seither hat sich unsere Gesellschaft tiefgreifend gewandelt – ein Geschehen, das mit Schlagwörtern wie Globalisierung, Europäisierung und Digitalisierung konzeptionell einzufangen versucht wird. Angesichts dieser großen Trends lohnt es sich, eine der grundlegenden Fragen des Privatrechts neu zu stellen: Für was steht das Private im Privatrecht?

Die diesjährige GJZ-Jahrestagung wird vom 25. bis 27. August 2021 digital stattfinden. Dafür wird ein digitales Rahmenprogramm geboten werden, für das sich die Teilnehmer*innen – wie auch sonst – zugleich mit der Anmeldung zur Tagung anmelden können.

Wann: 25.–27. August 2021

Wo: Online

Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier

Digitaler Büchertisch

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

gern hätten wir Sie persönlich am Büchertisch begrüßt. Stattdessen freuen wir uns darauf, diese Begegnungen bei der nächsten Jahrestagung nachzuholen. Unsere aktuellen Titel können Sie auf diesem digitalen Büchertisch kennenlernen.

Eine spannende und interessante Tagung wünscht Ihnen

das Team des Verlag Österreich

Koziol/​Bydlinski/​Bollenberger (Hrsg)
ABGB
Kurzkommentar

Koller/​Lovrek/​Spitzer (Hrsg)
IO - Insolvenzordnung
Kommentar

Fenyves/​Kerschner/​Vonkilch (Hrsg)
Großkommentar zum ABGB - Klang Kommentar
Kommentar
Großkommentar zum ABGB - Klang

Fenyves/​Kerschner/​Vonkilch (Hrsg)
Großkommentar zum ABGB - Klang Kommentar
Kommentar
Großkommentar zum ABGB - Klang

Fenyves/​Kerschner/​Vonkilch (Hrsg)
Großkommentar zum ABGB - Klang Kommentar
Kommentar
Großkommentar zum ABGB - Klang

Fenyves/​Kerschner/​Vonkilch (Hrsg)
Großkommentar zum ABGB - Klang Kommentar
Kommentar
Großkommentar zum ABGB - Klang

Rechberger/​Klicka (Hrsg)
Außerstreitgesetz
Kommentar

Ziehensack
Praxiskommentar Kostenrecht
Kommentar

Gitschthaler (Hrsg)
Internationales Familienrecht
Kommentar