Verlag Österreich

Juristische Blätter

Heft 5, Mai 2018, Band 140

Pfandrechtseinverleibung für „ungeborene Nachkommenschaft“ unzulässig

eJournal-Artikel
  • Originalsprache: Deutsch
  • JBLBand 140
  • Rechtsprechung, 1007 Wörter
  • Seiten 302-303

30,00 €

inkl MwSt
Sofortiger PDF-Download

Die wirksame Begründung eines nach § 9 GBG eintragungsfähigen Pfandrechts setzt voraus, dass der namentlich bestimmte Pfandgläubiger Rechtsfähigkeit besitzt. Noch ungezeugte Kinder besitzen die Teilrechtsfähigkeit iS des § 22 ABGB (noch) nicht. Eine Pfandrechtseinverleibung zugunsten einer ungezeugten Nachkommenschaft ist daher unzulässig.

  • JBL 2018, 302
  • LG Salzburg, 02.02.2017, 53 R 252/16i
  • Öffentliches Recht
  • OGH, 26.09.2017, 5 Ob 67/17i
  • Straf- und Strafprozessrecht
  • § 22 ABGB
  • Europa- und Völkerrecht
  • Allgemeines Privatrecht
  • Zivilverfahrensrecht
  • Arbeitsrecht
  • § 9 GBG
  • BG Salzburg, 18.08.2016, TZ 3344/2016

Weitere Artikel aus diesem Heft

JBL
Zur Abtretbarkeit von Insolvenzanfechtungsansprüchen
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

JBL
Gewährleistungsfristen beim Unternehmenskauf
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

JBL
Entscheidungsbefugnisse: Senatsverstärkung und Vorlageverfahren
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

30,00 €

30,00 €

JBL
Redlicher Grenzüberbau: Ausmaß des Eigentumserwerbs des Bauführers
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

30,00 €

JBL
Konkludent eingeräumte Überziehungsmöglichkeit beim Verbraucherkredit?
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

JBL
Eigentümergemeinschaft bei nichtiger Wohnungseigentumsbegründung
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

30,00 €

JBL
Rechtskraft von Bescheiden im sozialversicherungsrechtlichen Verfahren
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

JBL
Sozialversicherungsträger als Privatbeteiligte im Strafverfahren
Band 140, Ausgabe 5, Mai 2018
eJournal-Artikel

30,00 €

30,00 €