Verlag Österreich

Zeitschrift für Gesellschaftsrecht

Heft 6, August 2015, Band 2015

Pinetz, Erik/​Spies, Karoline

Unionsrechtliche Anforderungen an die Auslandsverlustverwertung nach dem Urteil Kommission/Vereinigtes Königreich („Marks & Spencer II“)

eJournal-Artikel
  • Originalsprache: Deutsch
  • GESBand 2015
  • Angrenzendes Steuerrecht, 9830 Wörter
  • Seiten 287-299

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Der EuGH hat im Urteil Kommission/Vereinigtes Königreich (C-172/13) einen neuen Puzzlestein zur Rechtsprechung zur grenzüberschreitenden Verlustverwertung im EU-Binnenmarkt hinzugefügt. Das Urteil – das zur Umsetzung des Grundsatzurteils Marks & Spencer im Vereinigten Königreich erging – wirft aufgrund der nur undeutlichen Ausführungen des EuGH jedoch erneut mehr Fragen als Antworten auf. Der vorliegende Beitrag analysiert das Ergebnis des Urteils kritisch und versucht dem Begriff der „finalen Verluste“ auf Basis des Urteils genauere Konturen zu verleihen. In einem zweiten Teil (siehe nächstes Heft) wird die Übertragbarkeit des Ergebnisses des Urteils auf das österreichische Gruppenbesteuerungssystem und die Auswirkungen einer derartigen Übertragung beleuchtet.

  • Pinetz, Erik
  • Spies, Karoline
  • Niederlassungsfreiheit
  • Gruppenbesteuerung.
  • Gesellschaftsrecht
  • § 9 Abs 6 KStG
  • GES 2015, 287
  • Verluste

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