BRZ

Zeitschrift für Beihilfenrecht

Beihilfenrecht und -politik in Europa, Deutschland und Österreich

Zeitschrift

Gross Druck
ISSN: 2218-306X
 

Auf Lager. Lieferung in 3-6 Werktagen.

€ 416,00

Bezugsvariante:

Verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern nicht bis spätestens 30. November des laufenden Abojahres eine schriftliche Kündigung beim Verlag Österreich oder Mohr Morawa eingelangt ist.

 
 
 
#DetailLinkNotepad# Bookmark and Share ejournal Kaufen Jetzt auch in: LexisNexis
 
 
 

Beihilfenrecht und -politik in Europa, Deutschland und Österreich

BRZ, die Fachzeitschrift für Beihilfenrecht, informiert in Form von praxisbezogenen Fachbeiträgen regelmäßig über aktuelle beihilfenrechtliche und -politische Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der EU. Besondere Schwerpunkte bilden die wettbewerblichen und wettbewerbsrechtlichen Auswirkungen von Beihilfen. Im Judikaturteil wird neben der Gesetzgebung die Entscheidungspraxis der Gerichtshöfe, der Europäischen Kommission sowie nationaler Behörden verfolgt.
Informationen über Förderbereiche und -programme, Checklisten, Fallbeispiele, Literaturbesprechungen und Veranstaltungshinweise runden die Fachzeitschrift ab.

Sie erscheint vierteljährlich in Österreich und Deutschland und richtet sich an alle Berufsgruppen, die sich mit Beihilfen und Subventionsrecht befassen.

-----------
Förderpreis 2020

Einladung und Teilnahme

Der Verlag Österreich setzt 2020 für eine hervorragende wissenschaftliche juristische Arbeit den Förderpreis der Zeitschrift für Beihilfenrecht in der Höhe von EUR 1.000,- aus.

Teilnahmebedingungen

1. Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Arbeiten, die sich nach Art und Umfang zur Publikation in der BRZ eignen.

2. Die Arbeit (samt einem kurzen Lebenslauf) muss bis spätestens 31. Oktober 2020 beim Verlag Österreich, zu Handen Herrn Mag. Jörg Steiner, Bäckerstraße 1, 1010 Wien, Österreich, in elektronischer Form per E-Mail (j.steiner@verlagoesterreich.at) einlangen.

3. Über die Zuerkennung des Preises entscheiden die Herausgeber der Zeitschrift für Beihilfenrecht. Die Preise können auch unter mehreren Autor/inn/en geteilt werden. Die Jury entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Ihre Entscheidung ist endgültig und unterliegt keinerlei Anfechtung, insbesondere auch nicht vor Gericht.

4. Die prämierte(n) Arbeit(en) werden in der BRZ veröffentlicht. Ebenso alle Einreichungen, sofern publikationswürdig. Die Verfasserin/der Verfasser überträgt alle für die Veröffentlichung notwendigen Rechte und stimmt zu, dass der Verlag Österreich die Arbeit in gedruckter und elektronischer Form publiziert.

Dieser Artikel ist auch folgenden Kategorien zugeordnet:

Herausgeber:

em. Univ.-Prof. Dr. Josef Aicher (Universität Wien)
Univ.-Prof. Dr. Peter M. Huber (Richter am Bundesverfassungsgericht)
Dr. Herbert Ungerer (eh. stellv. Generaldirektor für Wettbewerb, EU-Kommission)

Herausgeberbeirat:

Jean Marie Gardette, LL.M. (Juristischer Dienst EuGH)
Mag. Heinz Kogler (stellv. Abteilungsleiter EU, Wirtschaftskammer Österreich)
Paul Nemitz, M.C.L. (Direktor für Grundrechte und Unionsbürgerschaft in der GDJustiz)
Dr. Reinhard Ruge, LL.M. (Unternehmensjurist Berlin)
OR Mag. Dr. Roland Schachl (BMWA, Leiter der Abteilung EU-Beihilfenrecht, Wien)
Karl Soukup (Leiter der Beihilfeabteilung GD Wettbewerb, Europäische Kommission)

Chefredaktion:

Dr. Dirk T. Wiemer, LL.M., MBA (Rechtsanwalt Wien, Brüssel, Berlin)
Univ.-Doz. DDr. Alexander Egger, DHEE (Collège d'Europe, Brügge)

Kundenbewertungen für "Zeitschrift für Beihilfenrecht"

 
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Bewertung schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
 
 

Ähnliche Artikel

Kienastberger/Stellner-Bichler
NÖ Baurecht
Holoubek/Fuchs/Holzinger
Vergaberecht