Heißl

Überwachungen und Ermittlungen im Internet

Sicherheitspolizei - Militärische Nachrichtendienste - Kriminalpolizei

Handbuch

Gross Druck
208 Seiten, broschiert
ISBN: 978-3-7046-7568-2
Erscheinungsdatum: 23.11.2016
 

Auf Lager. Lieferung in 3-6 Werktagen.

€ 40,00


 
 
 
#DetailLinkNotepad# Bookmark and Share ebook Kaufen
 
 
 

Auf "Streife" im Internet

Immer mehr Straftaten werden im Internet geplant oder verübt. Sicherheitspolizei, militärische Nachrichtendienste und Kriminalpolizei haben daher einen Teil ihrer Arbeit ins Netz verlagert. Sie überprüfen Daten und versuchen Verdächtige, deren IP-Adressen und digitale Spuren zu ermitteln, um Straftaten, die im Internet oder mit seiner Hilfe verübt werden, zu verhindern oder aufzuklären.
In diesem Buch werden die für Überwachungen und Ermittlungen im Netz relevanten Regelungen des Sicherheitspolizeigesetzes (SPG) zusammen mit dem Polizeilichen Staatsschutzgesetz (PStSG), des Militärbefugnisgesetzes (MBG) und der Strafprozessordnung (StPO) dargestellt. Zu Beginn wird thematisiert, in welchem Verhältnis diese Regelungen zueinander stehen und inwiefern sie sich voneinander abgrenzen. Danach erfolgt einen Untersuchung anhand von vier Fallgruppen: Besuch von Webseiten und Beobachtung in sozialen Medien, gezielte Recherche im Internet, Ermittlungen von Kommunikationsdaten sowie Online-Durchsuchung. Abschließend werden die Rechtsschutzmöglichkeiten für Betroffene dargestellt.

Dieser Artikel ist auch folgenden Kategorien zugeordnet:

Priv.-Doz. Dr. Gregor Heißl, E.MA
Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre
Universität Innsbruck

Kundenbewertungen für "Überwachungen und Ermittlungen im Internet"

 
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.

Bewertung schreiben

 
 
 
 
 
 
 

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

 
 
 
 

Ähnliche Artikel

Bernold/Mertens/Krammer/Kufner (Hrsg)
die lohnsteuer in frage und antwort
Kirchmayer/Kolbitsch/Popp
Dachgeschoßausbau in Wien
Gruber/Kalss/Müller/Schauer (Hrsg)
Erbrecht und Vermögensnachfolge