Verlag Österreich

Zeitschrift für Gesellschaftsrecht

Heft 7, Oktober 2017, Band 2017

Obradović, Vedran

Kann ein Delisting rechtsmissbräuchlich sein?

eJournal-Artikel
  • Originalsprache: Deutsch
  • GESBand 2017
  • Aufsatz, 3831 Wörter
  • Seiten 357-362

9,80 €

inkl MwSt
Sofortiger PDF-Download

Der OGH hat in der Rechtssache 6 Ob 221/16t entschieden, dass ein Delisting per se rechtsmissbräuchlich ist, wenn daraus den Minderheitsaktionären ein Wertverlust ihrer Investition erwächst. Die Vorgehensweise des OGH bei der Rechtsfindung erfolgte dabei aus der Sicht des Autors rechtsmethodisch nicht richtig und wirft – trotz der mittlerweile verabschiedeten Novelle des Börsegesetzes und des darin geregelten Delisting – einige Fragen auch für künftige kapitalmarktrechtliche Entscheidungen von börsenotierten Gesellschaften (wie zB Downlistings) auf. Der nachfolgende Beitrag befasst sich mit dieser Entscheidung und soll die aus der Sicht des Autors rechtmethodisch falsche Vorgehensweises des OGH aufzeigen.

  • Obradović, Vedran
  • Rechtsmissbrauch
  • § 1295 ABGB
  • Abfindung
  • Delisting
  • Gesellschaftsrecht
  • GES 2017, 357
  • § 27e ÜbG
  • § 38 BörseG
  • Analogie

Weitere Artikel aus diesem Heft

9,80 €

GES
Kann ein Delisting rechtsmissbräuchlich sein?
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €

9,80 €

GES
Treuepflichtverletzung durch kreditschädigende Äußerungen eines Gesellschafters
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €

GES
Keine Haftung der GmbH für Schulden ihrer Gesellschafter
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €

GES
Geschäftsführerhaftung für Zahlungen nach Insolvenzreife der Gesellschaft
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €

GES
Mittelstandsfinanzierungsgesellschaftengesetz 2017
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €

GES
KESt-Pflicht einer Forstwirtschaft eines kirchlichen Stifts
Band 2017, Ausgabe 7, Oktober 2017
eJournal-Artikel

9,80 €