wirtschaftsrechtliche blätter

Heft 4, April 2017, Band 31

Sittenwidriger Erwerb von Markenrechten begründet für sich allein keinen Unterlassungsanspruch von Mitbewerbern (Änderung der Rsp)

eJournal-Artikel
  • Originalsprache: Deutsch
  • WBLBand 31
  • Rechtsprechung, 1242 Wörter
  • Seiten 234-235

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Allein der sittenwidrige Erwerb eines Markenrechts begründet keinen Anspruch von Mitbewerbern auf Unterlassung der Nutzung des betroffenen Zeichens. Vielmehr bedarf dieser Anspruch einer eigenständigen Grundlage im Kennzeichen- oder Lauterkeitsrecht; die Frage des sittenwidrigen Erwerbs kann allenfalls dann relevant werden, wenn der Erwerber sich zur Verteidigung seiner Nutzungshandlungen auf ein eigenes Recht beruft.

  • § 1 Abs 1 Z 1 UWG
  • OGH, 24.01.2017, 4 Ob 252/16m, „Fashion Television“
  • Allgemeines Wirtschaftsrecht
  • OLG Wien, 31.10.2016, GZ 2 R 123/16x-31
  • HG Wien, 07.07.2016, GZ 11 Cg 26/15h-23
  • WBl-Slg 2017/80

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