


Baulandmobilisierung und Erhalt des Naturraumes durch ex lege Rückwidmung, Besteuerung und Abschöpfung „übermäßiger“ Wertsteigerung
- Sprache:
- Deutsch
- Jahrgang:
- BBLBand 18
- Inhalt:
- Aufsatz
- Umfang:
- 4535 Wörter, Seiten 201-207
20,00 €
inkl MwSt




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Divergierende Nutzungsinteressen an der begrenzten Ressource Grund und Boden in Einklang zu bringen und die Lebensqualität für künftige Generationen zu bewahren, kann nur durch eine zukunfts- und umsetzungsorientierte Raumplanung erreicht werden. Das sbg ROG 2009 nennt als Ziele ua die Schaffung von leistbarem Wohnraum sowie den Erhalt einer lebensfähigen Landwirtschaft und von Natur- und Erholungsraum. Diesen öffentlichen Interessen steht das Halten von als Bauland gewidmeten „Spekulationswiesen“, als Einzelinteresse, entgegen. Durch die Normierung einer ex lege Rückwidmung bei nicht fristgerechter Bebauung mit geeigneter Fristsetzung würde Bauland mobilisiert und eine nachhaltige Raumnutzung gefördert. Als Alternative sollte Grundeigentümern das Optieren zum Beibehalten der Baulandwidmung unter zweckgebundener, prozentueller Abschöpfung der „übermäßigen“ Wertsteigerung der Liegenschaft, zu Gunsten der Wohnbauförderung, ermöglicht werden.
-
- Götzl, Angelika
- Schnellinger, Christian
-
- § 34 stmk ROG
- § 33 Abs 2 tir ROG
- Raumordnung
- Entschädigung
- § 30a EStG
- § 11a bgld RPlG
- befristete Baulandwidmung
- BBL 2015, 201
- Lebensraumschutz.
- Wohnbauförderung
- § 17 nö ROG
- § 2 sbg ROG
- RL 92/43/EWG
- § 35 stmk ROG
- § 36 stmk ROG
- § 17 krnt GplG
- § 20 krnt GplG
- Baulandreserve
- § 29 Abs 4 sbg ROG
- VO 1221/2009/EG
- Baurecht
- § 27 Abs 3 nö ROG
- § 21 krnt GplG
- § 4 Abs 4 wr BauO
- Baulandmobilisierung
- ex lege Rückwidmung
- § 49 sbg ROG
- § 44 Abs 3 sbg ROG
- § 10 BTVG
Divergierende Nutzungsinteressen an der begrenzten Ressource Grund und Boden in Einklang zu bringen und die Lebensqualität für künftige Generationen zu bewahren, kann nur durch eine zukunfts- und umsetzungsorientierte Raumplanung erreicht werden. Das sbg ROG 2009 nennt als Ziele ua die Schaffung von leistbarem Wohnraum sowie den Erhalt einer lebensfähigen Landwirtschaft und von Natur- und Erholungsraum. Diesen öffentlichen Interessen steht das Halten von als Bauland gewidmeten „Spekulationswiesen“, als Einzelinteresse, entgegen. Durch die Normierung einer ex lege Rückwidmung bei nicht fristgerechter Bebauung mit geeigneter Fristsetzung würde Bauland mobilisiert und eine nachhaltige Raumnutzung gefördert. Als Alternative sollte Grundeigentümern das Optieren zum Beibehalten der Baulandwidmung unter zweckgebundener, prozentueller Abschöpfung der „übermäßigen“ Wertsteigerung der Liegenschaft, zu Gunsten der Wohnbauförderung, ermöglicht werden.
- Götzl, Angelika
- Schnellinger, Christian
- § 34 stmk ROG
- § 33 Abs 2 tir ROG
- Raumordnung
- Entschädigung
- § 30a EStG
- § 11a bgld RPlG
- befristete Baulandwidmung
- BBL 2015, 201
- Lebensraumschutz.
- Wohnbauförderung
- § 17 nö ROG
- § 2 sbg ROG
- RL 92/43/EWG
- § 35 stmk ROG
- § 36 stmk ROG
- § 17 krnt GplG
- § 20 krnt GplG
- Baulandreserve
- § 29 Abs 4 sbg ROG
- VO 1221/2009/EG
- Baurecht
- § 27 Abs 3 nö ROG
- § 21 krnt GplG
- § 4 Abs 4 wr BauO
- Baulandmobilisierung
- ex lege Rückwidmung
- § 49 sbg ROG
- § 44 Abs 3 sbg ROG
- § 10 BTVG