ZIIR

Zeitschrift für Informationsrecht

mit Schwerpunktsetzung Datenschutz-, Medien- und Persönlichkeitsrecht, E-Commerce Recht sowie Lauterkeits- und Immaterialgüterrecht

Zeitschrift

Gross Druck
ISSN: 2306-4900
 

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€ 212,00

Bezugsvariante:

Verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern nicht bis spätestens 30. November des laufenden Abojahres eine schriftliche Kündigung beim Verlag Österreich oder Mohr Morawa eingelangt ist.

 
 
 
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Orientierung im nationalen und europäischen Informationsrecht

Die Zeitschrift für Informationsrecht "ZIIR" (vormals ZIR) ist das Diskussionsforum zum nationalen und europäischen Informationsrecht mit den Schwerpunkten Datenschutz-, Medien- und Persönlichkeitsrecht sowie E-Commerce Recht, Lauterkeits- und Immaterialgüterrecht. Die ZIIR gibt einen umfassenden Überblick über einschlägige Entscheidungen nationaler, europäischer und internationaler Spruchkörper.

Im Judikaturspiegel werden Leitsätze zu informationsrechtlichen Entscheidungen verfasst, im Judikaturteil wesentliche Begründungselemente von zentralen Leitentscheidungen des Informationsrechts sowie Schlussfolgerungen für die Praxis wiedergegeben. Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Problemfeldern des Informationsrechts findet im Aufsatzteil statt, wo auch aktuellen praxisrelevanten Themen Platz geboten wird. Die Rubrik "IT für Juristen" bietet im Bedarfsfall hilfreiche technische Erklärungen. Kurzinformationen, Veranstaltungshinweise und Buchtipps ergänzen die Zeitschrift.

Die ZIIR verbindet Wissenschaft und Praxis auf gewinnbringende Weise und legt auf hohes juristisches Niveau ebenso Wert wie auf Klarheit und Verständlichkeit.

Die Zeitschrift wendet sich vor allem an IT- und medienrechtlich interessierte und einschlägig engagierte Juristen in Unternehmen, Rechtsanwälte mit Schwerpunkten im Urheber-, Medien- und Persönlichkeitsrecht, Datenschutz- und Informationstechnologierecht, Gerichte, Universitäten und Fachhochschulen, Datenschutzbeauftragte sowie Entscheider der Telekommunikations-, IT- und Medienbranche.

Call for Papers:
redaktion_ziir@voe.at
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Förderpreis 2020

Einladung und Teilnahme

Der Verlag Österreich setzt 2020 für eine hervorragende wissenschaftliche juristische Arbeit den Förderpreis der Zeitschrift für Informationsrecht in der Höhe von EUR 1.000,- aus.

Teilnahmebedingungen

1. Eingereicht werden dürfen unveröffentlichte Arbeiten, die sich nach Art und Umfang zur Publikation in der ZIIR eignen. Besonderes Interesse gilt dabei Einreichungen zu aktuellen informationsrechtlichen Fragestellungen wie beispielsweise zum neuen transatlantischen Datenschutz, der Plattform-Economy, den IT-rechtlichen Auswirkungen von Distance-Learning und Distance-Working sowie der Cybersecurity.

2. Die Arbeit (samt einem kurzen Lebenslauf) muss bis spätestens 31. Dezember 2020 beim Verlag Österreich, zu Handen Herrn Mag. Jörg Steiner, Bäckerstraße 1, 1010 Wien, Österreich, in elektronischer Form per E-Mail (redaktion_ziir@voe.at) einlangen.

3. Über die Zuerkennung des Preises entscheiden die Herausgeber der Zeitschrift für Informationsrecht. Die Preise können auch unter mehreren Autor/inn/en geteilt werden. Die Jury entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit. Ihre Entscheidung ist endgültig und unterliegt keinerlei Anfechtung, insbesondere auch nicht vor Gericht.

4. Die prämierte(n) Arbeit(en) werden in der ZIIR veröffentlicht. Ebenso alle Einreichungen, sofern publikationswürdig. Die Verfasserin/der Verfasser überträgt alle für die Veröffentlichung notwendigen Rechte und stimmt zu, dass der Verlag Österreich die Arbeit in gedruckter und elektronischer Form publiziert.

Dieser Artikel ist auch folgenden Kategorien zugeordnet:

Herausgeberredaktion:

FH-Prof. Dr. Peter Burgstaller, LL.M. (London), RA in Linz
Hon.-Prof. Dr. Clemens Thiele, LL.M. Tax (GGU), RA in Salzburg

Herausgeber:

Dr. Thomas Höhne, RA in Wien
Univ.-Prof. Dr. Andreas Wiebe, LL.M. (Virgina), Universität Göttingen



Beiräte:

Univ.-Prof. Ing. Dr. Clemens Appl, LL.M., Donau-Universität Krems
em. o. Univ.-Prof. Dr. Walter Berka, Universität Salzburg
Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó, Universität Wien
Dr. Roman Heidinger, Universität Göttingen
Dr. Gregor König, LL.M., Erste Group Bank AG
MinR Dr. Michael R. Kogler, Bundeskanzleramt, Wien
Dr. Eva Souhrada-Kirchmayer, BVwG, Wien

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